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Lexikon

Curry Gitter benannt nach seinem Entdecker Dr. Curry, hat eine Maschenweite von ca. 3,5 m. Es verläuft diagonal zum Hartmanngitter in Nord-Ost /Süd-West bzw. Nord-West/Süd-Ost Richtung. Die Strahlung dieses Gitters ist unterschiedlich. Sie ist nicht zwangsläufig pathogen, meist jedoch störend. Die Intensität der Strahlung des Currygitters wird durch die Mondphasen beeinträchtigt. Liegt hier eine Überschneidung mit anderen Gittern vor, sind diese Streifen in der Regel pathogen.

Erdstrahlen sind Einflüsse von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen und Gitternetzen. Die Erde ist mit einem komplexen Netz von Energiefeldern überzogen. Diese entstehen durch Wasseradern, Erdspalten, Verwerfungen und durch verschiedene Global-Gitternetze. Überlagern sich mehrere Energiefelder, sind diese Doppelzonen hochgradig gesundheitsgefährdend.

Gitternetze sind in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Reizstreifen der Erde, die sich nach der derzeit gültigen Theorie aus dem Erdmagnetfeld bilden. Die Gitternetze sind überall vorhanden und verlaufen in bestimmten Himmelsrichtungen.

Gesteinsbruch

Gesteinsbruch ist eine Vertikalverschiebung der Erd- und Gesteinsschichten. Durch das Aufeinandertreffen verschiedenster Schichten können sich Spannungsreihen aufbauen, die sich auf Dauer gesundheitsschädlich auswirken. Solche Brüche senken sich im Laufe der Zeit nicht nur um ein paar Zentimeter, sondern können oft viele hundert Meter im Erdreich absinken.

Geomantie ist das Erkennen und Erspüren von guten Plätzen in Raum und Landschaft und damit die Grundlage für ein harmonisches und gesundes Wohnen und Leben. Die Aufgabe eines Geomanten bestehe darin, baubiologisches Wissen mit der geomantischen Kunst zu vereinen, Räume gestalten, den guten Ort erkennen und erspüren und mit den Menschen in Einklang zu bringen.

Hartmann Gitter (benannt nach dem Entdecker) hat eine Maschenweite von ca.2 x 2,5 m und verläuft in Nord-Süd und in Ost-West-Richtung. Es ist in der Regel ohne gesundheitliche Auswirkungen auf den Körper, solange es sich nicht mit anderen Gitternetzen oder Störzonen überschneidet.

Radiästhesie bedeutet Strahlenfühligkeit mit dem Hilfsmittel Wünschelrute. Der Begriff Radiästhesie ist halb lateinischen (radius = Strahl) und halb griechischen (ästhesie = Fühligkeit) Ursprungs.

Radiästhet ist die Bezeichnung für Rutengänger Der Grundstrahl eines fremden Objekts berührt unser Nervensystem, sobald wir ins radiästhetische Feld des Objekts kommen. Das Nervensystem meldet den Reiz des fremden Objekts weiter ans Gehirn. Das Gehirn, das ebenfalls Strahlkraft besitzt - denn: "Alles strahlt“, untersucht den Eindringling auf dessen Grundstrahl, ob dieser nützlich oder schädlich ist. Bringt der Kopfstrahl mit dem Grundstrahl des fremden Objekts Resonanz zustande, so zeigt sich dies nach außen hin mit Hilfe der Rute in der fühlenden Hand des Radiästheten.

WASSERADERN Die bekannteste und am häufigsten vorkommende Art von Erdstrahlung ist die Wasserader. Durch den natürlichen Kreislauf des Wassers (Oberflächenwasser verdunstet, bildet Wolken, diese regnen ab und Wasser dringt in die Erde) entstehen unterirdische Bäche, die als Quellen wieder an der Oberfläche austreten oder sich mit anderen Wasseradern verschmelzen. Dieses Wasser dringt so tief in die Erdschichten ein, bis es auf wasserundurchlässige Schichten trifft und sich zu unterirdischen Wasseradern sammelt. Diese Wasseradern liegen sehr tief, was durch den hohen Mineralgehalt erklärt ist, da dieses Wasser die Mineralien bei seinem Weg durch die Gesteinsschichten mitnimmt. Wünschelrutengeher kennen wir aus alten Büchern und Aufzeichnungen, die ausschließlich Brunnen oder Wasservorkommen suchten. So sind fast alle Mineralquellen durch Rutengänger, auch in großer Tiefe, exakt geortet worden.