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Erdstrahlen und Gesundheit

ZitateIn urgeschichtlicher Zeit vor ca. 6000 Jahren wurden im alten China Bauherren bestraft, die ohne Grundstücksbegehung durch einen Rutengeher willkürlich eine Unterkunft errichteten. In früherer Zeit standen viele bekannte und aufgeschlossene Menschen der Radiästhesie (Lehre der Strahlenfühligkeit) sehr positiv gegenüber.

So z.B. Johann Wolfgang von Goethe, Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch und Albert Einstein. Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Max Planck forderte 1932 die Errichtung einer Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlung am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin. Viele Ärzte, Heilpraktiker und Rutengeher wie z. B. Freiherr von Pohl, Dr. Ernst Hartmann, Reinhard Schneider, Herbert Haase und Karin Ernst haben den schädlichen Einfluss von Erdstrahlen auf den menschlichen Organismus nachgewiesen.

Es ist vielfach bestätigt, dass unter anderem, Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog bei der Entstehung von chronischen Erkrankungen oder Krebserkrankungen eine wichtige Rolle spielen.

Zitate

Erdstrahlen sind Strahlen von unterschiedlichen Wellenlängen, die ein fast gleichmäßiges Netzwerk um die Erde bilden. Über Wasseradern, Verwerfungen und Gesteinsbrüchen  können mehr oder weniger starke Störfelder entstehen. Besonders an deren Kreuzungspunkten sind die Interferenzen sehr intensiv.  Die Stärke dieser Störzonen ist zu dem auch von Tageszeiten, Wetterbedingungen und den Mondphasen abhängig.

Der längere Aufenthalt (Monate, Jahre) über Störzonen, was meist beim Standort des Bettes oder an einem punktuellen Arbeitsplatz der Fall ist, führt unweigerlich zu Beschwerden. Es führt zu Blockaden im Steuerungssystem unseres Organismus. Der Körper kann sich auf solchen Stellen nicht mehr regenerieren bzw. an solch einem Arbeitsplatz wird dem Körper zusätzlich Energie entzogen. Es tritt eine Schwächung oder womöglich ein Zusammenbruch des Immunsystems ein. Der Mensch verliert seinen natürlichen Schutz gegen Krankheiten, er wird anfällig für Gesundheitsstörungen jeglicher Art.

Jeder Mensch regiert mehr oder weniger empfindlich auf die Strahlung aus dem Erdinneren. Die persönliche Konstitution und die genetische Veranlagung sind somit Entscheidend, ob und wie ein Mensch auf Störzonen reagiert.

Die Empfindlichkeit für Störzonen wird unter Anderem z. B. von Einflüssen wie Stress, extremem Leistungsdruck, gesellschaftlichem Druck, familiären Problemen, hohem Nikotin- und Alkohol Missbrauch stark beeinflusst.

Es beginnt oftmals ganz harmlos, z.B. mit Schlafstörungen, Kopf- oder Gliederschmerzen oder Abgeschlagenheit. Die Ursachen hierfür können Sie sich nicht erklären. Dies können erste Anzeichen auf einen belasteten Schlafplatz sein. In schulmedizinischer Hinsicht werden diese Einflüsse in der Diagnostik in der Regel nicht berücksichtigt. Stattdessen wird versucht, die Symptome zu beseitigen, wobei zum Teil heftige Nebenwirkungen in Kauf genommen werden. Die Ursache der Erkrankung wird häufig nicht erkannt, wobei sich die Beschwerden durch die zusätzliche chemische Belastung verschlimmern.

All dies wäre durch eine vorsorgliche Hausbegehung vermeidbar.